Bitsch1
__MAP__

News

Juni 2019

Mitwirkung bei der Raumplanung Bitsch
Wer möchte die Raumplanung in Bitsch mitentwickeln? Gesucht sind 6 Einwohnerinnen und Einwohner, welche sich in die Herausforderung Umsetzung der Raumplanung einbringen möchten. Wir haben zwar erste Grundgedanken seitens des Gemeinderates und wir haben auch erste Ideen seitens der Raumplanungsexperten. Sind diese Vorstellungen jedoch richtig? Dies wissen wir nicht genau bzw. wollen wir gerne die Meinung der Bevölkerung erfragen. An einem Arbeitstag (von 08:00 bis 17:00) werden sechs Einwohnerinnen und Einwohner unter der Leitung eines Moderators und eines Raumplanungsexperten Lösungsvorschläge zum Thema Raumplanung in Bitsch erarbeiten.


Gesucht sind sechs Einwohnerinnen und Einwohner, welche sich in die Herausforderung Umsetzung der Raumplanung einbringen möchten: Werde Raumplaner für einen Tag!
Bedingungen:
- Bereit sein, einen Tag (Mi., 28. August 2019) zu investieren (von 08:00 bis 17:00);
- gewillt sein, die Gemeinde Bitsch weiterzuentwickeln;
- gewillt sein, verschiedene Lösungsansätze nach den Zielen und der Wirkung (siehe unten) des Raumplanungsgesetzes zu prüfen;
- bereit sein, die Vorinformationen und den Auftrag vorgängig zu lesen;
- bereit sein, aktiv und im Team mitzuarbeiten;
- bereit sein, Kenntnisse des Gemeindegebietes weiterzugeben und
- bereit sein, die im Team erarbeitete Lösung der Bevölkerung zu präsentieren.
Es braucht keine expliziten Grundkenntnisse der Raumplanung. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bis am
11. Juli 2019 an info@bitsch.ch. Die Auswahl der sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer trifft Martin
Bellwald, Kreisplaner Kanton Wallis.

Entschädigung:
Mittagessen und Apéro

Beteiligte:
Ivo Nanzer, Moderation
Sebastian Arnold, Experte Raumplanung
evtl. Martin Bellwald, Kreisplaner Kanton Wallis
und sechs Einwohnerinnen und Einwohner


Ziele und Wirkung des Raumplanungsgesetzes
Das Raumplanungsgesetz beauftragt den Bund, die Kantone und die Gemeinden, gemeinsam dafür zu sorgen, dass die wesentlichen Ziele erreicht werden: Die haushälterische Nutzung des Bodens und die Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet. Das Raumplanungsgesetz definiert zudem Grundsätze, welche die Behörden bei der Planung beachten sollen. Zum einen die Schonung der Landschaft (zum Beispiel der Erhalt von naturnahen Landschaften und Erholungsräumen oder der Kulturlandschutz), zum anderen sind Siedlungen nach den Bedürfnissen der Bevölkerung zu gestalten und in ihrer Ausdehnung zu begrenzen (zum Beispiel zweckmässige Zuordnung von Wohn- und Arbeitsgebieten und deren Planung an angemessen mit öV-erschlossenen Orten). Um konkret die Nutzung des Bodens zu ordnen, bestehen drei Instrumente in Form von Zonentypen:
• Bauzone (Ausrichtung der Bauzonengrösse auf den Bedarf von 15 Jahren, wobei
  überdimensionierte Bauzonen zu reduzieren sind);
• Landwirtschaftszone (langfristige Sicherung der Ernährungsbasis, Erhaltung der Landschaft und
  des Erholungsraums oder ökologischer Ausgleich);
• Schutzzonen (Natur- und Heimatschutz, Umweltschutz, Gewässerschutz).

Wohnungsmarkt

  • Bauland für Einfamilienhaus
  • Vermietung
Mehr

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
10:00 Uhr - 11:30 Uhr
16:30 Uhr - 17:30 Uhr      

Mittwoch nachmittags geschlossen!