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News

  • 16.11.Niiws va Bitsch 2017-2

    Niiws va Bitsch 2017 - 2

  • 03.11.Finanzplan 2018 - 2021

    Finanzplan 2018 - 2021

  • 03.11.Voranschlag 2018

    Voranschlag 2018

  • 02.11.Übernahme Kaminfegersektor 14 per 01.01.2018

    Übernahme Kaminfegersektor 14

  • 21.07.Bestimmungen des revidierten Raumplanungsgesetzes (RPG)

    Bestimmungen des revidierten Raumplanungsgesetzes (RPG)

    Die Gemeinden mit einem Überschuss an Bauzonenreserven wurden vom Kanton im Rahmen der laufenden Gesamtrevision des kantonalen Richtplans und unter Berücksichtigung der neuen Bestimmungen des RPG angehalten, nur Bauten zu bewilligen, die offensichtlich innerhalb des Siedlungsgebietes liegen und den Zersiedlungsgrad nicht erhöhen, um allfällige unerwünschte Entwicklungen zu verhindern. Wir empfehlen vor dem Kauf oder Verkauf einer Bauparzelle oder vor Eingabe eines Baugesuches ein Gesuch um Auskunft (Situationsplan, Kurzbeschrieb zum Bauvorhaben, weitere Informationen) einzureichen, damit die Gemeinde die Bebaubarkeit des Grundstückes zusammen mit dem Kanton prüfen kann.

    Im Juli 2017

    DIE GEMEINDEVERWALTUNG BITSCH

  • 22.06.Waldbrandgefahr


    MEDIENMITTEILUNG

    22. Juni 2017

    Trockenheit im Wallis: grosse Waldbrandgefahr
    (IVS).- Die geringen Niederschläge in den letzten Wochen und die hohen Temperaturen führen zu einer Erhöhung der Waldbrandgefahr. Unter anderem können entlang von Strassen- und Weg-böschungen sowie an Waldrändern und Hecken vertrocknete Gräser und Stauden leicht in Brand geraten. Feuer im Wald oder in Waldesnähe dürfen nur an dafür von den Gemeinden bezeichneten oder offensichtlich gefahrlosen Stellen entfacht werden.
    Die Waldbrandgefahr im Wallis wird zurzeit durch geringe Niederschläge, stark gestiegene Temperaturen sowie zeitweilig starken Wind erhöht. Entlang von Strassen- und Wegböschungen sowie an Waldrändern und Hecken können vertrocknete Gräser und Stauden vorhanden sein, die bei schönem Wetter leicht in Brand geraten. Aufgrund der Wetterprognosen für die nächsten Tage ist mit keinen nennenswerten Niederschlägen zu rechnen. Sollte zudem der Föhnwind weiter aufkommen, würde die Waldbrandgefahr im Wallis zusätzlich ansteigen.
    Waldbrände sind gefährlich für Mensch und Tier und können an Natur und Landschaft grosse Schäden anrichten. Es empfiehlt sich deshalb, vorbeugende Brandschutzmassnahmen gemäss Gesetz zum Schutz gegen Feuer und Naturelemente zu berücksichtigen. Im Übrigen ist gemäss kantonalem Waldgesetz das ganze Jahr jegliche Handlung verboten, die zu Feuerschäden oder Waldbrand führen kann.

    Grosse Wachsamkeit ist wichtig
    Feuer im Wald oder in Waldesnähe dürfen nur an dafür von den Gemeinden bezeichneten oder offensichtlich gefahrlosen Stellen entfacht werden. (z.B. offizielle Grill- und Campingplätze). Jedes Feuer auf diesen Plätzen muss bis am Schluss beaufsichtigt und vor dem Verlassen intensiv abgelöscht werden. Die zuständigen Dienststellen machen die Walliser Bevölkerung auf die Gefahr aufmerksam und weisen darauf hin, dass bei jeglicher Entdeckung eines Waldbrands sofort Alarm zu schlagen und die Feuermeldestelle Tel. 118 zu benachrichtigen ist.
    Falls die Waldbrandgefahr weiter zunehmen sollte, kann der Kanton ein Feuerverbot erlassen. Die Gemeinden sind auf ihrem Territorium und gemäss geltender gesetzlicher Grundlagen verantwortlich für die Durchsetzung dieser oder weiterführender Massnahmen.
    Aktuelle Situation: Besuchen Sie unsere Internetseite unter
    www.vs.ch/de/web/sfcep/incendi
     

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